Geschichte

Entstehung

Die FFW Hohenthan setzte sich bei ihrer Gründung für den Feuerschutz in der gesamten ehemaligen Gemeinde ein, die bis zum 1.5.1978 selbstständig war und zu diesem Zeitpunkt mit ihren Gemeindeteilen Hohenthan, Altglashütte, Ziegelhütte, Naab und Stöberlhof in die Grenzstadtgemeinde Bärnau eingegliedert wurde. Der ehemalige Gemeindeteil Ödschenlind wurde zum gleichen Zeitpunkt in die Marktgemeinde Plößberg umgemeindet.

Zurückblickend auf neun Jahrzehnte enger Gemeinsamkeit darf man wohl sagen, dass trotz der „ von oben“ geschaffene Verhältnisse die Bindungen, die gemeinsamen Interessen, die in den ehemals in einer Gemeinde vereinten Orten bestanden, auch in nächster Zukunft sicher noch weiterbestehen werden.

Ehe in der einstigen Ruralgemeinde Hohenthan der Gedanke, eine freiwillige Feuerwehr zu gründen, geboren worden war, beschloss am 8. Mai 1885 der Gemeinde Ausschuss in seiner Sitzung, eine Gemeinde Feuerwehr aufzustellen. Folgende Funktionsträger wurden für diesen Löschverband ernannt:

 

Kommandant: Alois Schuller, Landwirt

Führer des 1. Zuges: Karl Schuller, Güttler

Führer des 2. Zuges: Johann Bäumler, Müller

Führer des 3. Zuges: Josef Sertl, Ziegler

 

Ob die Gemeindefeuerwehr in dieser Formation lange noch besteht, oder ob sie sich gar im Ernstfall bewährt musste, kann heute nicht mehr gesagt werden, da schriftliche Unterlagen fehlen.

Am 15. Oktober 1890 wurde 1. Bürgermeister Josef Reuschl, Bierbrauer in Hohenthan, vom Gemeindeausschuß beauftragt, für die Bildung einer freiwilligen Feuerwehr Sorge zu tragen. Gleichzeitig beschlossen der Gemeinde Ausschuss und die Gemeinde Versammlung, für Hohenthan eine Feuerlöschmaschiene zu beschaffen.

Die Gründung der freiwilligen Feuerwehr erfolgte sodann am 2. November 1890, wie die Urkunde des bayrischen Landes Feuerwehr Verbandes vom 1.1.1899 bestätigt.

 

Die Gründungsmitglieder waren laut Stammbuch der FFW Hohenthan:

 

Anton Zölch, Ökonom,

Josef Reuschl, Bierbrauer und 1. Bürgermeister

Mich Preisinger, Ökonom

Anton Mark, Ökonom

Josef Schmidkonz, Ökonom

Anton Frank, Ökonom

franz Sölch, Zimmermann

Ernst Sölch, Schuhmacher

Josef Stier, Schmied

Josef Birkner, Ökonom

Alois Schuller, Ökonom,

Alois Hammer, Zimmermann

Andreas Schmid, Ökonom

Josef Zölch, Schuhmacher

Quirin Sax, Holzhauer

Johann Schmidkonz Holzhauer

Alois Seer, Müller

Johann, Hecht

 

zum 1. Vorstand der jungen wehr wurde Anton Zölch gewählt, während Bierbrauer Josef Reuschl Kommandant, Michl Preisinger des Steigerzuges, Anton Mark Führer des Spritzenzuges und Josef Schmidkonz, Ödschenlind, Führer der Pflichtfeuerwehr wurden.

Als Kassier verwaltete Anton frank die Vereinsgelder und als Spritzenmeister fungierte Josef Stier.

Die Gründungsversammlung wählte den Schumacher Ernst Sölch zum Adjudanten des Kommandanten. Franz Sölch wurde zum Steigerzug zugeordnet.

Der 2.nov. 1890 ist aber auch insofern von Bedeutung, als an jenem Tag die Mitglieder des Gemeinde Ausschusses den Beschluss fassten, in Hohenthan ein Spritzenhaus zu errichten und 100 Meter Hanfschläuche zu erwerben. Der Standort des Spritzenhauses befand sich unmittelbar neben dem gemeindlichen öffentlichen Backofen in der Ortsmitte, an der Stelle, die heute das Kriegerdenkmal einnimmt.

Der Bau des Feuerwehrspritzenhauses muss noch in den Jahren 1891/92 erfolgt sein, denn schon im März 1893 bewilligte der Gemeindeausschuß für dieses Gebäude eine Außenlaterne und weitere 100 Meter Hanfschlauche.

Am 1.02.1893 tritt der Maurer Johann Klar, Naab, als erster Bürger des Gemeindeteils Naab, der FFw bei, am 1.07.93 Ökonom Franz Fischer, und der Bauer Ernst Schmid folgen. Am 1.08.93 schließt sich Franz Josef Walter, Stöberlhof, ebenfalls an. Damit waren letztlich alle Gemeindeteile in der Hohenthaner Wehr vertreten.

Von 1919 bis 1921 ist der Ziegler Alois Sertl, Ziegelhütte, Abteilungskommandant in Hohenthan, dem 1921, in einer Zeit, da sich niemand mehr zur Übernahme dieses verantwortungsreichen Postens fand, ein Niedergang der FFw zu folgen droht.

Am 6.03.1921 am Tag der Generalversammlung, ist die freiwillige Feuerwehr ratlos, wer das Amt des Abteilungskommandanten bekleiden soll. Der Entschlossenheit des Landwirts Albert Zölch, Hohenthan, der erst an diesem Tage der Wehr beigetreten ist, nachdem er von 1908 bis 1920 als Berufssoldaten diente, ist zu verdanken, dass sich dieser gemeinnützige Verband nicht auflöste. Er erklärte sich bereit, den Abteilungskommandanten zu machen und begann sogleich zielstrebig, das Feuerlöschwesen innerhalb der Gemeinde neu zu formieren. Die bisherigen drei Löschzüge wandelte er um in drei Löschkompanien, deren erste ihren Sitz in Hohenthan haben sollte, die zweite in Naab und die dritte in Altglashütte, die bisher in die FFw Hohenthan integriert waren. Unter Zölchs umsichtiger Führung und unter dem Vorsitz von Engelbert Franz im Verwaltungsrat mobilisierte die Wehr wiederum die männlichen Gemeindebürger für den Dienst an der Allgemeinheit.

Zölch war bemüht, in Naab und Hohenthan ebenfalls Löschzüge aufzustellen, die später als 2.löschzug Naab und als 3. Löschzug Altglashütte geführt wurden. Am 4.05.1921 war es ihm gelungen, die 2.kompanie Naab aufzustellen, zu deren Kommandaten Quirin Klar, gewählt wurde. Führer des Steigerzuges wurde Alois Schön, und Führer des Spritzenzuges der Mauerer Quirin Klar.

Am 29.05.1922 folgte schließlich auch die Aufstellung der 3. Löschkompanie Altglashütte, zu deren Kommandanten Johann Völkl, gewählt wurde. Als Steigerzugführer fungierte Josef Gradl, als Spritzenzugführer Johann Franz, und als Zeugwart Quirin Sax.

In der Zeit, in der die Gemeindeväter den Antrag auf Anerkennung als „nicht leistungsfähige Gemeinde“ stellten, gelang es Zölch, durch Getreide und Geldsammlungen die Mittel zur Beschaffung einer eigenen Vereinsfahne aufzubringen. Von der thüringischen Fahnenfabrik Chr. Heiner. Arnold, Coburg, wurde die erste Feuerwehrfahne für die FFw Hohenthan geliefert. Der stattliche Preis: 420 Goldmark. Die Fahne trug auf der Vorderseite neben dem bayrischen Rautenwappen die Inschrift „freiwillige Feuerwehr Hohenthan—1890—1924“: die Rückseite zeigte den Schutzpatron st. Florian und den Wahlspruch: „ Gott zur ehr—dem nächsten zur Wehr.“

Am 21.04.1924 beschloss der Gemeindeausschuss, es solle die schwer bedienbare Löschmaschiene gegen eine leichtere und leichter zu bedienende umgetauscht werden. Als Verhandlungsführer so wurden 2.Bürgermeister Alois Seer und Kommandant Albert Zölch bestimmt.

Am 19.und 20. Juli 1924 beging die FFw in festlicher weise das Fest der Fahnenweihe. Anna Kraus, Sägewerksbesitzertochter von der Kriegermühle, stand dem Verein als Fahnenpatin zur Verfügung. Die Nachbarwehr Thanhausen stand der freiwilligen Feuerwehr als Patenverein bei dem denkwürdigen Ereignis hilfreich zur Seite.

Die 2. Löschkompanie Naab hatte zu diesem Zeitpunkt noch kein eigenes Gerätehaus. Deshalb mussten die Schläuche und Gerätschaften beim Müller Ernst Hecht (Seebauer) aufbewahrt werden. Erst im Jahre 1926 beschloss der Ortsausschuß Naab die Errichtung eines Feuerspritzenhauses. Die Gemeinde bewilligte dazu einen Zuschuss von 50 Mark.

Am 23.11.1927 erhielt schließlich auch die 3.löschkompanie Altglashütte die Genehmigung, ein eigenes Spritzenhaus errichten zu dürfen. Dieses fand seinen Standort neben der im Jahre 1907 erbauten Ortskapelle.

Am 1.05.1927 beauftragte die Gemeindeverwaltung den FFw Vorstand Engelbert Franz und Abteilungskommandant Albert Zölch, eine neue Löschmaschiene vom Typ „Siegerin“ bei der Firma Flader in lohrstadt in Auftrag zu geben. Die Leistung der spritze betrug 16 PS.

In der Sitzung vom 22.06.1928 befasste sich das Gemeindegremium erneut mit Fragen des Feuerschutzes und der Ausrüstung der Wehr. Es wurde festgestellt, dass der Zimmermeister Christian Hecht, Kaltenmühle, neben dem Spritzenhaus in Hohenthan ein Feuerleiterhaus errichten soll.

Am 27.01.1929 trat Abteilungkommandant Zölch nach einem landwirtschaftlichen Unfall zurück; sein Nachfolger wurde der bisherige Adjudant Alois Sertl, Ziegelhütte.

Mit Signum vom 25.10.1929 ernannte die freiwillige Feuerwehr ihren langjährigen verdienstvollen Abteilungskommandanten Zölch zum Ehrenkommandanten.

Alois Sertl führte die Geschichte der wehr in seiner eigenschafft als Abteilungskommandat bis zum Beginn des verhängnisvollen 2. Weltkrieges.

Bereits im Jahre 1890 wurde dem Abteilungskommandanten die 1. Löschkompanie Hohenthan unterstellt. Deren Kommandant war der Ökonom Johann Zölch, der bis zum Jahre 1917 amtierte. Von 1919 bis 1921 finden wir als seinen Nachfolger Alois Sertl verzeichnet, dem im Jahre 1921 Albert Reuschl folgte. Von 1929 bis 1935 war Luitpold Bauer, Ödschenlind, und von 1935 bis 1938 der Müller Johann Seer Kommandant. Auch August Meindl taucht in dieser Zeit für kurze Zeit als Kommandant der Löschkompanie Hohenthan auf.

Die Kriegswirren in den Folgejahren dürften vermutlich auch das Feuerlöschwesen in Hohenthan zum erliegen gebracht haben, da aus dieser Zeit keine Aufzeichnung vorhanden sind.

Erst am 8.05.1949 findet sich in den gemeindlichen Niederschriftsbüchern wieder hinweise, die darauf schließen lassen, dass die Feuerwehr bemüht war, neu aufzubauen. In einer Neugründerversammlung vom 9.11.1949 wird der Kraftfahrer Georg Walter zum 1.kommandanten gewählt, am 12.02.1950 wählt die Versammlung den Mechaniker Willibald Hecht zum 1.Vorstand der Wehr.

Allmählich begann sich eine aktive Tätigkeit in der Hohenthaner FFw abzuzeichnen. Noch am 12.11.1949 genehmigte der Gemeinderat den Ankauf einer Motorspritze TS 8 zum Preis von 2450 Mark. Um die Gemeindefinanzen zu entlasten, führte die Wehr in Hohenthan und Ödschenlind erneut Getreide- und Geldsammlungen durch.

Die kontinuierliche Aufbauarbeit unter dem Kommandanten Walter machte sich alsbald bemerkbar. Bereits ein Jahr nach seiner Amtsübernahme, am 23.07.1960, erfuhr die Wehr in ihrer wechselhaften Vereinsgeschichte einen weiteren Höhepunkt: das 60. Gründungsfest. Als Fahnenbraut stand für dieses Fest die Landwirtstochter Frida Schuller und als Begleiterinnen die jungen Damen Munda Meindl, und Maria Zölch dem Verein zur Seite. Die Festdamen waren: Frida Haberkorn, Hedwig Sertl, Johanna Seckl, Rosa Blei, Maria Seibert, Resi Gradl, Agnes Deinzer, Maria Sertl, Anna Frank, und Maria Plödt, sowie Katharina Kraus, und Franziska Ruppert.
dem Festausschuss gehörten an: Vorstand Willi Hecht, Kommandant Georg Walter, Ehrenkommandant Albert Zölch, August Heldwein, Lehrer Hans Greger, Johann Schuller, Johann Meindl, Anton Seckl jun. , Walter Heinig, Josef Kreutzer, Peter Lindner Johann Rößler, Karl Haberkorn, Johann Deinzer und Johann Frank. Schirmherr der Festlichkeiten war der Landtagsabgeordnete Otto Freundl, Waldsassen.

Als Ehrengäste zu den Festlichkeiten waren geladen: Anton Seckl sen., Karl Beimler, Peter Lindner, Alois Schön, Christian Franz, Otto Franz und Johann Frank. Fahnenjunker war Johann Plödt, der von Josef Schuller und Josef Frank begleitet wurde.

Am 31.12.1952 beschloss der Gemeinderat erneut die Verlegung des Spritzenhauses, das nun seinen Standort unmittelbar am Anwesen des Vorsitzenden Hecht erhielt.

Bereits im Jahre 1950 wurden für Naab und Hohenthan Schlauchtrocknungstürme genehmigt. Der Schlauchtrocknungsturm in Hohenthan stand an der Rückfront der Anwesen Meindl und Frank. Als dieser im Jahre 1956 aus Altersschwäche verfiel, wurde er nicht wieder erneuert.

In den folgenden Jahren amtierten Alois Zölch und von 1954 an Willi Zölch als Kommandanten. 1955 übernahm Franz Seitz das Kommando, den 1958 Johann Plödt ablöste.

Seit jener Zeit hatte die Wehr erhebliche Schwierigkeiten zu bewältigen. 1960 stand der damalige Bürgermeister Willi Reuschl nahe vor der Einführung einer Pflichtfeuerwehr, da sich niemand mehr für das Amt des Kommandanten finden wollte. Der Gemüsehändler Alfred Urbatscheck ließ sich breitschlagen, diesen undankbaren Posten zu übernehmen. Doch auch in den folgenden Jahren konnte diese Gefahr nicht restlos gebannt werden. Erst als sich 1963 Franz Seitz erneut dazu herbei ließ, als Kommandant zu fungieren, ging es mit der freiwilligen Feuerwehr in Hohenthan wieder aufwärts.

Während die Löschgruppe Naab bereits 1962 die erste Leistungsprüfung abgelegt hatte, zu der sie ihr damaliger Kommandant Max Fischer geführt hatte, folgte im Spätherbst 1962 die Löschgruppe Altglashütte und erst 1963 die Hohenthaner Wehr mit drei Löschgruppen diesem Beispiel.

Auch vereinsintern zeichneten sich in diesen Jahren Schwierigkeiten ab, da die Löschgruppe Naab nicht länger gewillt war, unter der Bezeichnung FFw Hohenthan auszurücken. Vielmehr waren die Naaber Wehrmänner der Meinung, es wäre vernünftiger, einen Eigenenfeuerwehrverein zu gründen. Zwar gelang es unter dem derzeitigen Kommandanten Siegfried Walter im Jahre 1967 noch einmal, die Naaber Wehrmänner in die FFw Hohenthan zu integrieren, doch schon im Frühjahr 1968 war der endgültige Bruch perfekt: Naab gründete einen eigenen Verein und machte sich selbstständig.

Unter Franz Seitz und Siegfried Walter ging es mit der Wehr alsbald aufwärts. Im Jahre 1966 konnte eine neue Motorspritze vom Typ TS 8/18 beschafft werden, weitere Leistungsprüfungen folgten und 1967, als Walter das Kommando übernommen hatte, während Seitz als 2. Kommandant assistierte, gingen beide ans Werk, eine schlagkräftige Löschgruppe aufzubauen. Walter verstand es bestens, der wehr neue Impulse zu geben, die Kameradschaft in den Vordergrund zu stellen und das Vereinsleben zu aktivieren.

So begann sich alsbald ein weiterer vereinsgeschichtlicher Höhepunkt abzuzeichnen, das 80. Gründungfest, das vom 25.-27.07.1970 begangen wurde.

Festbraut war seinerzeit Olga Franz, die Begleiterinnen waren Anna und Maria Plödt. Als Festdamen wirkten mit: Anita Wolfrum, Lisa Hartwig, Gabi und Eva Zerfass, Jutta Walberer, Roswitha Gleißner, Maria Schmid und Johanna Seckl.

Der Festausschuss setzte aus Vorstand August Heldwein, Franz Seitz, Manfred Gradl, Benedikt Seckl, Georg Franz, Andreas Schmid, Karl Preisinger, Albert Storch, Fritz Gradl, Willi Frank, Herbert Seer, Walter Frank und Walter Weidl zusammen. Und wieder hieß der Schirmherr Otto Freundl, der inzwischen als Landrat in Tirschenreuth eingezogen war. Festleiter war Siegfried Walter.

Ebenso war das Jahr 1971 ein geschichtsträchtiges Jahr für die FFw Hohenthan. Am 17.09 konnte die wehr das durch die Unterstützung von Bürgermeister Adolf Kraus und seiner Gemeinderäte zur Verwirklichung gelangte Feuerwehrhaus hinter dem Schulgebäude einweihen. Außerdem erhielt die wehr ein neues Ausrüstungsstück, das sie sich schon längst gewünscht hatte: ihr erstes Feuerwehrauto. In festlichen Rahmen wurde das Einweihungszertemoniell vorgenommen. Geistlicher Rat Franz Geiger gab den modernen Einrichtungen den kirchlichen Segen. Ein gemeinsames Essen schloss den denkwürdigen Tag in der Vereinsgeschichte. 1974 hatte dann die Löschgruppe Altglashütte ihren ereignisreichen Tag, als sie ebenfalls das neue Feuerwehrhaus und die soeben erworbene TS 8 ihrer Bestimmung übergeben konnte. Wie schon in Hohenthan hatten auch in Altglashütte Gemeindeverwaltung und FFw vorbildlich zusammengearbeitet.

Als verdiente Wehrmänner der Nachkriegszeit konnten Vorstand August Heldwein für 50- jährigen aktive Dienstzeit und Kommandant Seckl, für 17 Jahre Kommandantentätigkeit in der Löschgruppe Altglashütte ausgezeichnet werden.

Die im Jahre 1975 eingerichtete Funkalamierung mit Sirenensteuerung brachte unsere Wehr einen weiteren Schritt nach vorn.